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SOS Biene Spendenverein Konzept gegen Bienensterben

Spendenverein für Bienen

Beschreibung

Zum Großteil nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten verändert der Mensch seine Umwelt und nimmt freizügig alles, was er dafür benötigt, ohne immer Rücksicht auf den Verbrauch der Ressourcen – wie beispielsweise freilebende Tiere oder wilde Pflanzen – zu nehmen.

Nein zum Bienensterben

Wenn es um das Verschwinden der Bienen und anderer Insekten geht, ist einer der wichtigsten Bausteine unseres Ökosystems betroffen. Eine Flora und Fauna ohne natürliche Bestäubung mag sich keiner vorstellen, zumal über 80% alle Nutpflanzen davon profitieren oder abhängig sind.

Jetzt kommen die Naturschutzgebiete von SOS Biene e.V. ins Spiel. Sie helfen dabei, speziell für alle Bienen ganzjährig Nahrung und Nistplätze bereitzustellen. Diese Biotope haben das Potential, pollen- und nektarreiche Oasen zu sein. So kann das Bienensterben gebremst oder sogar angehalten werden und jedem Besucher Einblick in das komplexe Zusammenwirken von Bienen, Pflanzen und deren Umgebung bieten.

Wohlfühl- und Ruhezonen

SOS Biene e.V. gestaltet die Naturschutzbiotope als Ruhe- und Wohlfühlbereich.

Gleich beim Betreten fällt die große Kräuteranlage auf, die durch den Duft der vielfältigen Blüten zum Abschütteln der üblicherweise mitgebrachten Hektik einlädt. Man atmet tief und genussvoll, verbindet sich mit der Natur. Das leise Summen der fleißigen Bienen lässt den Alltag verblassen und man breitet willkürlich die Arme aus, um die friedvolle Umgebung ganz in sich aufzunehmen.

Gut gestimmt treibt die Angekommenen die Neugier, weiter in das Naturjuwel einzudringen. Begleitet von den entspannenden Geräuschen wie auch dem leisen Wind in den Baumkronen gilt es Sand-, Stein- und Erdhügel zu entdecken, deren Erscheinungsbild harmonisch von Sträuchern und Bäumen durchbrochen wird. Nach vorne breitet sich ein weites Blütenfeld aus, das keine Wünsche der Bienen und deren Völker offen lässt.

www.sos-biene.com

Nahrungsangebot ohne Unterbrechung

Zu Beginn eines jeden Jahres bestechen die frühen Blühpflanzen wie Krokus, Schneeglöckchen, Weidekätzchen, Narzissen und Helleborus.

Schon kurz darauf öffnen sich die Blütenköpfe von Holunder, Wildkirsche und Löwenzahn.

Jetzt geht es in der Natur so richtig los mit einem Kaleidoskop aus Farben und Wohlgerüchen.

Wildrosen, violette großblütige Malve, Flieder und Liguster biegen sich unter den hungrigen geflügelten Nahrungssuchenden.

Seltene, spezialisierte Bienenarten kommen nicht zu kurz, denn für diese wird das entsprechende Blütenangebot bereitgestellt.

Mit dem Steigen der Temperatur wechselt das weitflächige Blütenkleid zu Himbeere, Johannisbeere, Calendula, Spitzwegerich und Wiesenglockenblume.

Weiter in den Hochsommer hinein bieten weiße Lauchköpfchen, gelber Rainfarn und lila Wiesenflockenblume den summenden Bienen genug Nahrung an.

Im Juli und August wirken strahlende Sonnenblumen und rosa Schmuckkörbchen, Wiesensalbei und wunderschöne Dahlien wie ein Galadiner für alle Insekten.

Vor allem jetzt ist es wichtig, das Pollen- und Nektarangebot bis in den Spätherbst hinein nicht abreißen zu lassen um die Entwicklung von widerstandsfähigen Winterbienen zu fördern, die im Frühjahr dann die Jungbienen schlüpfen lassen.

Gute Unterstützer dafür sind der echte Eibisch, weißer Sommerhibiskus und blauer Eisenhut.

Lange Blühphasen finden sich bei Honigklee, vielen Aster-Sorten und bei Topinambur. Die Efeu-Seidenbiene hat sich zum Beispiel auf die späten Blüten des Efeus spezialisiert.

Verschiedene Heidekrautpflanzen lassen die SOS Biene e. V. Naturschutzgebiete im Herbst bis manchmal Ende Oktober erstrahlen.

Naturbiotope

Hohe Pflanzenstängel verbleiben ungemäht über den Winter stehen, um darin nistende Wildbienenlarven gut durch die kalte Jahreszeit zu bringen. Anfang Dezember wirken die mit Raureif überzogenen Naturflächen wie Zauberwiesen aus vergangener Zeit.

Lehrpfade, Workshops & Co

All diese Einzelheiten und weitere spannende Details werden in Schautafeln vorgestellt, die bevorzugt von Kindergärten „wir begleiten die Bienen durch das ganze Jahr“ und Grundschulklassen „Bienenarten im Jahreswechsel und ihre Bedeutung“ aufgesucht werden. Es ist SOS Biene e.V. ein Anliegen, den Kindern die Bienen vertraut zu machen, denn Bienen sind keine Feinde.

Durchdachte, zweckgebundene Bienenweiden und Workshops wie „Ich baue einen Bienenpalast“ oder „Bienenverstecke selbst gemacht“ runden das Lehrangebot ab.

Es ist wunderschön mit anzusehen, wie Kinderaugen beim Beobachten der Bienen aufleuchten, sobald die ersten Bienen in ihre fertiggestellten Bienenappartements einziehen.

Großes Interesse ruft regelmäßig die Multimediadokumentation zur Entstehung eines SOS Biene e.V. Naturschutzgebietes hervor:

Wie sieht es vorher aus? Wie wird die Erde vorbereitet? Von der Bodenanalyse über die Bepflanzung bis zur Errichtung von Bienenheimen.

Von regional zu international 

Von Kärnten ausgehend entwickeln sich diese Bienenschutzbereiche über ganz Österreich und weltweit.

Die Erforschung von Bienenpflanzenmanagement bis zu standardisierten biologischen Pflegeverfahren von Fauna und Flora für die errichteten SOS Biene e.V. Naturschutzgebiete sehen ebenso im Mittelpunkt der gemeinnützigen Arbeit, wie das Insektensterben und dazugehörende Auswirkungen transparenter zu machen.

Forschung

Der Einfluss des Klimawandels auf Bienen und ihre heimischen pollen- und nektarspendenden Pflanzen wird aufgezeigt und der Forschung zugänglich gemacht.

Tourismus

Die von reger Besucherfrequenz geprägten kostbaren Naturschutzgebiete beleben die Wirtschaft der Region und zeugen von fortschrittlicher Innovation zu brisanter Thematik.

SOS Biene e.V. trägt das landschaftlich wertvolle und ressourcenreiche Kärnten in die ganze Welt. Angedacht ist insbesondere eine Bienenbiennale – die Challenge zum bienenfreundlichsten Ort in Europa. Das sorgt für weltweite Bekanntheit, ebenso wie die jährlich stattfindende Wahl zur bienenfreundlichsten Gemeinde Österreichs.

Gemeinden mit Tourismusschwerpunkt gewinnen einen hohen Bekanntheitsgrad durch das achtvolle Umgehen mit dem Umweltthema. Wesentlich ist auch der optische Aspekt, denn richtig angelegte Blühstreifen können monotone Landschaften in unerwartete Erlebniswelten verwandeln.

Landwirtschaft

Der Verein SOS Biene e.V. möchte die LandwirtInnen dazu anregen und fördern, mehr Biodiversität auf oder um Nutzflächen zuzulassen. Daraus einsteht eine winwin-Situation für alle Menschen und Insekten.

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