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Online Voting UMFRAGE zur Seilbahn über dem Wörthersee zum Pyramidenkogel

Umfrage zur Seilbahn auf den Pyramidenkogel

Beschreibung

Geplant ist eventuell eine Schwebebahn der Firma Doppelmayr Seilbahnen GmbH von mehr als zwei Kilometern vom Strandbad Pörtschach am Wörthersee bis zum Pyramidenkogel. Die Machbarkeitsstudie dafür der Landesregierung bereits präsentiert.

Doch was sagt ihr dazu?

Fünf Punkte soll ein Gesamtkonzept umfassen, die Seilbahn ist ein Teil davon. Im Land wird sich jetzt die Strategische Landesplanung mit dem Seilbahn-Projekt befassen.

Die Pörtschacher Bürgermeisterin Silvia Häusl-Benz und der Keutschacher Bürgermeister Karl Dovjak geben dem Seilbahn-Projekt eine sehr gute Chance. Auch die aktuellen Regierungsmitglieder sind sehr offen dafür, auch wenn sie die Bedenken der Bevölkerung oder mögliche Probleme im Bereich des Naturschutzes ansprechen.

Die Wörthersee-Seilbahn: Kosten sind auf 58 Millionen Euro explodiert

Werden es Doppelmayr Gondeln, die von Pörtschach aus über den Wörthersee schweben? Es soll eine eine Ganzjahres-Erlebnisstation beim Pyramidenkogel werden. Eine Downhill-Strecken, oder sogar eine Solar-Schifffahrt? Pörtschach als Einkaufs- & Fun-Tempel? Das Vorhaben, das an den Bau eines Luftschlosses erinnert, hat nun auch auf politischer Ebene viel neue Sympathisanten gefunden.

Inzwischen geht es jedoch nicht nur ausschließlich um die seit Jahren vom Visionär und Bürgermeister Mag. Franz Arnold a.D. (Interview von 2015) geplante Seilbahn, die von einem neu zu gestaltenden Pörtschacher Parkbad aus über 2200 Meter und über 380 Höhenmeter auf den Pyramidenkogel führen soll.

„Über dem Wörthersee und in Pörtschach soll eine Erlebnisstation mit begehbarem Kärnten-Relief, virtuellem Kärnten-Flug und Hochseilpark errichtet werden. Vom Kogel runter nach Reifnitz am Wörthersee oder über Maria Wörth könnte es per Go-Kart, Flying Fox, Mountainbikes, geführte Wanderwege oder Grasskiern“ gehen. In Zukunft sollen die Wörthersee Solar-Schiffe über Nord- und Südufer verkehren. Ganz Pörtschach sollte zur Shoppingcity werden und eine überdachte Einkaufs- und Spaßmeile erhalten. Mit den zusätzlichen Plänen sind die Projektkosten von ursprünglich 22 Millionen, die für die Schwebebahn veranschlagt worden waren, auf über 58 Millionen angewachsen.

Jetzt abstimmen:

VOTING UMFRAGE: Was sagt ihr zum Pyramidenkogel Seilbahn-Projekt über den Wörthersee?

Abstimmung zur Seilbahn über dem Wörthersee zum Pyramidenkogel.



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17 Antworten zu “Online Voting UMFRAGE zur Seilbahn über dem Wörthersee zum Pyramidenkogel”

  1. Man sollte in den Tourismus investieren.Auch gegen den Turm waren alle dagegen und jetzt ist es ein voller Erfolg.
    Schauen wir mal nach Südtirol da führt fast auf jeden Hügel eine Seilbahn und der Tourismus funktioniert. Da könnte sich Österreich eine Scheibe abschneiden.

  2. Und der Ort wird zum Großraum Parkplatz.

  3. Alexandra Skrein auf 18. Oktober 2018 @ 12:57

    Zweifellos ist es höchste Zeit in Pörtschach etwas zum Positiven zu verändern: es benötigt ein Verkehrskonzept und eine qualitative Verbesserung für den Tourismus, vor allem aber auch für die Einheimischen! Daß diese Idee der Erneuerung nur mit dem Bau der Seilbahn gekoppelt wird, ist fatal! Die Seilbahn würde eines der letzten fast unberührten Erholungsräume im Landschaftsschutzgebiet zerstören! Auch wird dieses Konzept vor allem Touristen aus fernen Ländern anlocken (Beispiel: Hallstatt: Massentourismus und Overtourism), was uns hier verschwiegen wird! Wer so viel in eine Bahn investiert, will gewinnbringend arbeiten. Die Wertschöpfung für Pörtschach wird sich beschränken auf die Parkraum- und Toilettenbewirtschaftung. Es gibt andere Konzepte, die eine Seilbahn ausschließen, aber einen qualitativ hochwertigen Tourismus fördern, dabei unsere Natur schonen und die Schönheiten und Stärken dieses anbetungswürdigen Juwels betonen.

    Und dadurch die Wertschöpfung für den Ort und für uns alle steigern- monetär, aber vor allem in Lebensqualität. Und die wird bei uns allen auch in 30 Jahren gefragt sein! Wenn dieses Erholungsgebiet einmal zerstört wurde ist es unrettbar verloren!
    Wer uns bei unterstützen möchte, bitte unter: …..

  4. Marietta Klein auf 18. Oktober 2018 @ 13:30

    Warum muss ALLES zubetoniert werden. Das Gebiet steht doch angeblich unter Naturschutz. Können ein paar Personen den Rest der Leute so unter Druck setzen. Wer bezahlt, wenn es schief geht? Wir Steuerzahler. Wenn es positiv läuft bekommen nur einige eine Menge Geld.

  5. Josef Willroider auf 18. Oktober 2018 @ 17:38

    Es ist zur Zeit aus technischen Gründen nicht möglich NEIN zu stimmen! Nur der JA Button funktioniert! Auch wurde der Artikel schlecht recherchiert, da der Standort der Seilbahnstation am Landspitz im Landschaftsschutzgebiet sein soll. Das Foto ist daher irreführend und verleitet eher zu einer Zustimmung!

  6. Florentine Liechtenstein auf 18. Oktober 2018 @ 20:40

    BITTE Kärnten nicht noch mehr verschandeln!! Kostet nur viel Geld, aber den Tourismus wird die Seilbahn nicht verbessern!
    Ein ganz klares NEIN zur Seilbahn!

  7. KommRat Josef Sintschnig auf 18. Oktober 2018 @ 23:33

    Damit wird der‚ Grünste Teil , des Sees zerstört !!!!! Außerdem hat Pörtschach sowieso KEINE PARKPLÄTZE !!!!! Mit diesem Verkehrskonzept wird der „Gast „ zum. Durchreisenden ——- oder muss noch mehr verhaut werden. ???? !!! Noch bin ich guter Hoffnung !!! J. S.

  8. Elisabeth auf 19. Oktober 2018 @ 5:36

    Gestern ging der NO-Button stundenlang nicht! Petition gegen die Seilbahn kann man unter openpetition untsterstützen!

  9. Nein zur Seilbahn! Dem Wörthersee seine Schönheit lassen. Wir brauchen qualitativ hochvertigen Tourismus und keinen Vergnügungspark in Pörtschach.

  10. Schwarz juergen auf 19. Oktober 2018 @ 17:01

    Weltklasse Idee. Bitte umsetzen. Kärnten braucht solch innovative Ideen die umgesetzt werden. Ein Mega Tourismusmagnet

  11. johannes e. auf 19. Oktober 2018 @ 18:37

    Ja ja die menschen! wird im kopf die langeweile zu groß, muss wirtschaft (brot und spiele )
    herhalten! nein danke!!!!!!

  12. Gernot Riedel auf 20. Oktober 2018 @ 9:06

    Grundsätzlich eine touristisch und wirtschaftliche attraktive Idee, bei der es jedoch sicher auf die Details ankommt, vor allem was die Verkehrslogistik betrifft. Man sollte sicher nicht den Verkehr in den Ort ziehen, die Wertschöpfung hingegen auf jeden Fall. Parken an der Autobahn,,vielleicht sogar Einstieg in die Gondel an der Autobahn, rauf auf den Kogel und retour ab Südufer per Schiff in den Ort und mittels Shuttle oder kurzer Gondel wieder zum Einstieg retour. So könnte ein tagfüllendes Programm und nicht nur „Fast Food Tourismus“ draus werden…wie gesagt, die Idee ist gut, auf die konkrete Unsetzung kommt es an!
    Gernot Riedel, ehemaliger Geschäftsführer Wörthersee Tourismus GmbH

  13. Erich Burger auf 20. Oktober 2018 @ 14:08

    Größenwahnsinn hat Kärnten fast in die Insolvenz geführt ! Lernt man aus der Geschichte überhaupt nichts ?

    Burgen aus Beton haben in einem der schönsten landwirtschaftlichen Gebiete Österreichs nicht verloren !

  14. Christian Liechtenstein auf 21. Oktober 2018 @ 21:03

    Eine Seilbahn benötigt immer !! auch 1 Talstation (u 1 Bergstation) u. 1 Parkhaus–
    — also:
    2 Betonbunker !! -mitten in Pörtschach- va.auf der schönen Halbinsel

    u. bringt viel PKW-u.Bus-Verkehr, also Tages -Tourismus vom Fastfood- Niveau
    -das würde Hotels-u.Pensionsgäste nur vertreiben.
    Dass so ein irrationales Projekt ohne Kosten für den Steurzahler ginge ist unglaubhaft.

    Eine undurchsichtige und unsinnige Idee !!

  15. Elisabeth Neuscheller auf 22. Oktober 2018 @ 15:09

    Eines der umweltfreundlichsten Transportmittel!

  16. Roland Sint auf 23. Oktober 2018 @ 14:29

    Die WPG (Wörthersee Projektentwicklungs Gesellschaft) hat das Infrastrukturprojekt „Neues Kärntner Hochgefühl“ gestartet. Was sich dahinter verbirgt, ist auf der Website „Kärntner Hochgefühl“ nachzulesen: kaerntner-hochgefuehl.at

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  1. Visionär und Bürgermeister Mag. Franz Arnold - Presseteam Austria

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